Kinder und Jugendliche wachsen heute selbstverständlich in digitalen Lebenswelten auf. Wie gut bestehende Schutzmechanismen darauf vorbereitet sind, zeigt eine aktuelle Bestandsaufnahme der Expertenkommission.
Der Bericht beschreibt, wie stark digitale Medien den Alltag von Kindern und Jugendlichen prägen: von Social Media über Online-Gaming bis hin zu neuen Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig werden bestehende Herausforderungen aufgezeigt, etwa im Umgang mit Desinformation, Cybermobbing oder algorithmischen Systemen.
Zentrale Punkte aus der Analyse:
- Geschützte digitale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen ermöglichen
- Medienkompetenz flächendeckend systematisch stärken
- Umsetzungsmängel im rechtlichen Rahmen ergänzen
- Ungleichheiten und neue Dynamiken im Blick behalten
Neben den Risiken betont der Bericht auch die Potenziale digitaler Technologien für Bildung, Teilhabe und persönliche Entwicklung.
Die Veröffentlichung liefert damit eine Grundlage für die weitere Diskussion und mögliche Weiterentwicklung bestehender Ansätze im digitalen Kinder- und Jugendschutz.
Auf der Basis des Berichts erarbeitet die Kommission derzeit konkrete Handlungsempfehlungen, die Ende Juni 2026 vorgestellt werden.
